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Die IBM Netstation Type 8364-S20 in Bildern

(von Roland Schmalenberg)

Die Bilder wurden mit einer geliehenen (danke, Marcus) Canon PowerShot G1 unter Kunstlichtbedingungen aufgenommen und können bei Klick vergrößert dargestellt werden!

 


Für einen besseren Größenvergleich habe ich eine Packung mit Kopierpapier aufrecht neben den Thin Client gestellt.

Echte OS/2ler haben es sofort erkannt, angeschlossen habe ich das bei den ersten OS/2-Warp Version 4-Paketen mitgelieferte Sprechgeschirr zur Nutzung des mit dem Betriebssystem zusammen ausgelieferten VoiceType ...

(Preisfrage: Welche derzeit am Markt gehandelten Betriebssysteme fallen uns eigentlich ein, die eine Voice-Unterstützung mitliefern?)




Ein Blick auf die Rückseite mit den Anschlüssen von links nach rechts:

2*USB 1.1, TokenRing 16/100, COM1 und COM2, Parallel-Port, VGA, PS/2-Maus, darüber PS/2-Tastatur, Netzschalter und darüber 230 VAC-Anschluß.

Über den Anschlüssen liegen unverkennbar die beiden Slot-Blenden der mit halblangen PCI-Karten bestückbaren Steckplätze.


Hier wurden schon drei Schrauben (2* Kreuzschlitz, 1* Torque) entfernt, die Kunststoffveriegelung am 230 VAC-Anschluß leicht nach innen gezogen und damit die Abdeckblende entriegelt und abgelegt. Aber auch ohne diese Maßnahme kann man ohne Schwierigkeiten das Innenchassis nach hinten herausgleiten lassen. Es ist lediglich ein leichtes Anheben der unteren Kunststofflasche in der Nähe des 230 VAC-Anschlusses erforderlich, das obere Verriegelungsblech der PCI-Slotblenden kann man dabei unterstützend greifen und ziehen ...




Der Blick in das Innenleben überzeugt:

Hier waren Profi-Designer am Werk, Platz für zwei halblange PCI-Karten, Anschluß für IDE-Geräte (40-polig) mit Sonderbuchse (+5V, +12V und 2* GND), Anschluß für eine CompactFlash(tm)-Speicherkarte, Audio-Connector für CDROM-Laufwerk, VIP-Connector für Grafik-Erweiterungen?, 2 SDRAM-Sockel, 1 Sockel 7 für Pentium-MMX-CPU, 1 Anschluß für CPU-Kühler


Einmal um 180 Grad gedreht, jetzt dürften die SDRAM-Sockel überhaupt erst sichtbar sein, darunter links der fragliche VIP-Connector, über dessen Zweck ich noch im unklaren bin, vielleicht geben uns die von Thomas Brühl heruntergeladenen Dokumentationen mehr Aufschluß?




Hier habe ich meinen Testaufbau mit angeschlossener 2,5"-Festplatte fotografiert. Die Platte ist über einen IDE44aufIDE40-Adapter am IDE-Port angeschlossen und wird über einen selbst gebauten und steckbaren 51/4"-Spannungsadapter mit +5V versorgt (hier suche ich noch die korrekte Buchsentyp-Bezeichnung des auf dem Board vorhandenen Anschlusses!).

Ausserdem ist hier (leider nicht so einfach erkennbar) meine private Standardnetzwerkkarte 3COM 3C905CX-TX-M eingebaut.

 


Mein nächster Versuch einer Stand-Alone-Net-Station wird ohne die Festplatte auskommen, ich werde dann von CompactFlash(tm) booten.

Damit werden Plug-and-Forget-Einsätze wie ISDN- und/oder DSL-Routing inkl. DHCP-Server, Time-Server, Firewall etc. erst sinnvoll möglich sein ...



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