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WarpVision - ein Multimedia-Spieler für OS/2 und eComStation

von Christian Hennecke vorgetragen am 31.01.2004


Voraussetzungen

OS/2 Warp 4 und höher
Bildschirmauflösung mit mindestens 65536 Farben
DIVE-fähiger Grafiktreiber. Scitech SDD/SNAP empfohlen.
UDF: Installierbares Dateisystem zum Lesen UDF-formatierter CDs und DVDs. Erhältlich bei Software Choice (nur mit entsprechender Zugangskennung) oder bei eComStation.com im geschützten Download-Bereich für Kunden.
Aktuelle Versionen der Treiber DANIS506.ADD und DANIATAPI.FLT von Daniela Engert.
WarpVision: Das eigentliche Programmpaket.
WarpOverlay: Zusatzgrafiktreiber, der auf Scitech SDD/SNAP aufsetzt und Hardwarebeschleunigung sowie Zusatzfunktionen bietet. Shareware mit eingeschränkter Funtionalität!
wincodecs.zip: Win32-Codecs, die mit Hilfe Odins geladen werden können.
Odin: Win32-Kompatibilitäts-Layer.

ACHTUNG: Aufgrund von Hosting-Problemen führend derzeit leider manche Links zu den Servern der WarpVision-Entwickler ins Leere. Als Alternative bietet sich Timo Maiers Mirror an, der aufgrund eben dieser Probleme allerdings nicht mehr topaktuell ist:

 

ftp://belchenstuermer.de/pub/tam/elephant/


Installation

Ggf. Scitech SDD/SNAP installieren.
Ggf. WarpOverlay installieren.
Ggf. DANI506.ADD und DANIATAPI.FLT installieren bzw. aktualisieren.
UDF installieren.
CONFIG.SYS in einem Editor öffnen.
Die Anweisung zum Laden des Treibers UNICODE.SYS muß sich vor der für JFS.IFS befinden.
UDF.IFS muß vor CDFS.IFS geladen werden. (Nutzer von Tonigy müssen TONIGY.IFS vor UFS.IFS laden.)
Bei IDE-DVD-Laufwerken sollte der DMA-Modus aktiviert werden, beispielsweise durch
DANIS506.ADD /A:1 /U:0 /BM
wenn das DVD-Laufwerk als Master am zweiten Kanal angeschlossen ist.
Wird ein aktueller Kernel verwendet, die Anweisung CLOCKSCALE=4 eintragen.
Das ZIP-Archiv in das gewüschte Installationsverzeichnis entpacken.
Ein WPS-Objekt für die ausführbare Datei VIDEO2.EXE anlegen.

Konfiguration

WarpVision starten.
Durch Klick auf das Schraubenschlüsselsymbol im Bedienfenster das Einstellungsnotizbuch aufrufen.
Wurde WarpOverlay installiert, die Indexzunge Video auswählen und dort das Markierungsfeld Use WO if present aktivieren.
Die Indexzunge DVD/VCD aufrufen und dort im Listenfenster Drive letter den Laufwerksbuchstaben des DVD-Laufwerks auswählen.
Unter Drive speed die Geschwindigkeit des Laufwerks anpassen.
Die gewüschten Sprachen für Audio Language (Sprache) und Title Language (Untertitel) auswählen.

Tips zur Nutzung

Erfolgt trotz ordnungsgemäßer Installation keine DVD-Wiedergabe, kann dies an einem falschen Regionscode liegen. DVD-Laufwerke spielen nur DVDs ab, die den gleichen Regionscode besitzen, wie sie selbst. Mit Hilfe von Dienstprogrammen kann der Code des Laufwerks geändert werden. WARNUNG: Dies ist jedoch nur vier bis fünf Mal möglich! Danach bleibt der Code fest eingestellt.
Bei kleinformatigen oder stark komprimierten Videos kann die Wiedergabequalität im Vollbildschirmmodus durch Aktivieren der Nachbearbeitung verbessert werden. Dazu im Einstellungsnotizbuch die Indexzunge Postprocess aufrufen und das Markierungsfeld Enable aktivieren. Es empfiehlt sich, mit den diversen Filtereinstellungen zu experimentieren, um das Optimum für das jeweilige Video herauszufinden. Die Nachbearbeitung führt zu einer Erhöhung der Prozessorlast.
Ist der WarpOverlay-Treiber installiert, so können nach Auswahl der Indexzunge WarpOverlay die Werte für Helligkeit und Kontrast angepaßt werden. Dies ist auch während der Wiedergabe eines Videos möglich. Diese Art der Einstellung beeinflußt direkt die Grafikhardware und wirkt sich etwas anders aus, als die normale softwaremäßige Korrektur.
Bei Wiedergabeproblemen (Ruckeln, Synchronisation zwischen Audio und Video gerät aus dem Takt) sollte mit den Einstellungen der Notizbuchseite System experimentiert werden. Das Reduzieren der Priorität führt oft zu einer flüssigeren Wiedergabe.
Mitunter liefern Videos falsche Angaben zum verwendeten Format (4:3 oder 16:9). Auf der zweiten Seite der Indexzunge Interface, Aspect ratio, kann ein Format erzwungen werden.
Manche schlechten Audiotreiber können nur Daten mit bestimmten Samplingraten verarbeiten. WarpVision kann die Daten entsprechend anpassen. Rufen Sie dazu die Indexzunge Audio auf und wählen Sie in der Gruppe Audio device options die entsprechende Resampling-Option.

Version 1.1, 20040123


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