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Servlet Engines - Teil I: Installation von Apache/2 und Resin

von Max Stempfhuber vorgetragen am 29.03.2003


Kurzanleitung zur Installation und Konfiguration von Apache/2 und Resin/2

Die folgende Anleitung gibt Hilfestellung für erste Schritte mit Apache/2 und Resin. Sie ersetzt aber leider nicht die eingehende Beschäftigung mit der Dokumentation beider Programme.

 


1. Installation von Apache/2

Der WWW Server Apache/2 kann unter httpd.apache.org downgeloaded werden.

Auf der CD ist im Unterverzeichnis »Apache2« die Version 2.0.44 enthalten. Die Version von Apache/2 und Modul für die Resin ServletEngine (siehe unten) müssen übereinstimmen! Es kann daher sein, dass eine ältere oder neuere Version von

Apache/2 nicht mit dem Resin-Modul läuft.

 


1.1 Entpacken

Das Archiv httpd-2.0.44-os2.zip in das Wurzelverzeichnis der Festplatte entpacken. Apache ist dann z.B. unter D:\apache2 installiert. Als erstes nun die Startdatei startup.cmd editieren und die Zeile

set beginlibpath=F:\Apps\apache2\bin;F:\Apps\apache2\modules;

anpassen. Ein Update von Apache kann später normalerweise einfach über diese Version entpackt werden (die Konfigurationsdatei bleibt i.d.R. erhalten), nur diese Datei wird

leider immer überschrieben und muss jedesmal wieder angepasst werden.

 


1.2 Grundkonfiguration

Im Unterverzeichnis \apache2\conf die Datei httpd-std.conf nach httpd.conf kopieren und im Editor öffnen. Nun alle Verweise nach /Apps/apache2 in /apache2 ändern.

 

Um zu bewirken, dass Apache nur eine bestimmte IP Adresse des Rechners nutzt, kann »Listen 80« z.B. in »Listen 192.168.0.100:80« geändert werden. Auch das local loopback interface (127.0.0.1) ist möglich. Dann nimmt Apache aber nur Verbindungen von der Maschine an, auf der er läuft. Für interne Testzwecke kann das aber ganz hilfreich sein.

Apache sollte jetzt bereits starten und die Begrüßungsseite anzeigen, wenn man mit dem Browser z.B. nach 192.168.0.100 geht.

Apache nun durch Strg-Untbr beenden.

 


2. Installation von Resin

Die Resin ServletEngine kann von www.caucho.com geladen werden. Auf der CD ist Version 2.1.8 enthalten. Prinzipiell laufen zwar auch ältere Versionen, die DLL, die Apache mit Resin verbindet ist aber speziell für Apache 2.0.44 und Resin 2.1.8.

 

Zuerst die Datei caucho.dll aus dem Verzeichnis \apache2\modules in das gleiche Verzeichnis der eben auf Festplatte entpackten Apache Version kopieren.

Nun die Datei add-to-httpd.conf im Verzeichnis \apache2\conf der CD öffnen und die zwei Blöcke von Einträgen an die entsprechenden Stellen in der vorhin editierten httpd.conf einfügen.

 

Nun Resin (resin-2.1.8.zip im Verzeichnis \resin auf der CD) ins Wurzelverzeichnis der gleichen Festplatte, auf der auch Apache installiert ist, entpacken. Dann das erzeugte Verzeichnis

\resin-2.1.8 in \resin umbenennen. Danach die *.cmd Dateien aus dem \Resin Verzeichnis der Festplatte in das \resin\bin Verzeichnis auf der Festplatte kopieren.

 

Vor dem ersten Start von Resin bitte sicherstellen, dass Java 1.3 oder höher korrekt installiert ist. Die Resin Startdatei srun.cmd in \resin\bin enthält einen Befehl »call

java131«. Diese java131.cmd (liegt auf der CD) dient auf meinem System dazu, Umgebungsvariablen für Java 1.3.1 zu setzen. So kann Java 1.1.8 das Standard-Java bleiben. In den cmd-Dateien, mit denen man für gewöhnlich Java Applikationen startet, wird dann temporär Java 1.3.1 aktiviert.

 

Resin kann nun mit srun.cmd gestartet werden. Ja nach Rechnergeschwindigkeit dauert das etwas. Danach sollte die Begrüßungsseite von Resin angezeigt werden, wenn man mit dem Browser den lokalen Rechner auf dem Port 8080 anspricht, also z.B. mit 192.168.0.100.

 


3. Test von Apache und Resin

Jetzt den Apache starten. Von nun an ist es egal, ob Apache oder Resin zuerst gestartet werden, allerdings liest Apache die Konfigurationsdatei von Resin nur beim Start ein, so dass bei manchen Umkonfigurationen von Resin auch Apache neu gestartet werden muss.

 

Nun kann der Status von Resin über Apache abgefragt werden, indem die URL 192.168.0.100/caucho-status aufgerufen wird.

Das erste Servlet kann, falls der Resin-Status ok ist, über 192.168.0.100/examples/basic/servlet/HelloServlet aufgerufen werden.

 




Beispiel für mögliche Eintragungen in c:\mptn\etc\hosts

192.168.111.1 my-ecs-pc01 apache resin arbeit familie phptest 
127.0.0.1 localhost lo 

Beispiel für mögliche Eintragungen in der php.ini

extension_dir=C:\usr\local\php4\modules

extension=gd.dll

extension=mysql.dll

extension=curl.dll

extension=gettext.dll

extension=odbc.dll

extension=openssl.dll

extension=pdf.dll

extension=pgsql.dll


Beispiel für ein mögliches Script zum Umschalten auf die Java-Umgebung 1.3.1

@echo off

 

rem MaxStempfhuber 2002, für java 1.3.1

rem Bei mir ist JAVA_HOME standardmässig nicht in der CONFIG.SYS gesetzt

rem Falls es gesetzt ist, ist diese CMD Datei schon mal gelaufen und wir

rem können gleich zum Ende springen

 

if "%JAVA_HOME%"=="C:\JAVA131\jre" goto javaok

 

rem ---- JDK 1.3.1 environment ------

set path=c:\java131\jre\bin;c:\java131\bin;%path%

set beginlibpath=c:\java131\jre\bin;c:\java131\jre\dll;%beginlibpath%

set library_path=C:\JAVA131\LIB;%library_path%

set include=C:\JAVA131\INCLUDE;%include%

set lib=C:\JAVA131\LIB;%lib%

set java_home=C:\JAVA131\jre

set classpath=

 

:javaok

 

:exit


Beispiel für ein mögliches Script zum Umschalten auf die Java-Umgebung 1.4.2

@echo off

 

rem MaxStempfhuber 2002, für java 1.3.1

rem RolandSchmalenberg 2004, für java 1.4.2

rem Bei mir und Max ist JAVA_HOME standardmässig nicht in der CONFIG.SYS gesetzt

rem Falls es gesetzt ist, ist diese CMD Datei schon mal gelaufen und wir

rem können gleich zum Ende springen

 

if "%JAVA_HOME%"=="C:\JAVA142\jre" goto javaok

 

rem ---- JDK 1.4.2 environment ------

set path=c:\java142\jre\bin;c:\java142\bin;%path%

set beginlibpath=c:\java142\jre\bin;c:\java142\jre\dll;%beginlibpath%

set library_path=C:\JAVA142\LIB;%library_path%

set include=C:\JAVA142\INCLUDE;%include%

set lib=C:\JAVA142\LIB;%lib%

set java_home=C:\JAVA142\jre

set classpath=

 

:javaok

 

:exit


Die Präsentationsfolien im Original (StarOffice-Format)

ServletEngines.sdd   88 K

... und für alle, die kein Star- oder OpenOffice besitzen, eine kleine klickbare Galerie ...

















Eine ergänzende Readme im Original

Readme.html   5.1 K

Version 1.0, 20040401




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